Geburtsvorbereitung online – geht das?

Geburtsvorbereitungskurs Online – geht das?

in der heutigen Zeit ist ja mittlerweile nichts mehr unmöglich. OK, vielleicht scheitert das online Angebot dann doch am Angebot einer Körpermassage aber auch zum Thema Geburtsvorbereitung gibt es inzwischen immer mehr Gründe für einen Kurs Online:

Der hohe Druck und das immer weiter eingeschränkte Tätigkeitsfeld der Hebammen aus medizinischer Sicht lässt den Beruf für neue InteressentInnen immer unattraktiver werden. Die Zahl der freien Hebammen geht stetig zurück. Hohe Versicherungsbeiträge für Hebammen, die Hausgeburten begleiten machen ziehen zusätzlich den Spaß und die Freude aus der ursprünglich gewählten Berufung.

Nicht zuletzt ist die niedrige Kassenleistung für bestimmte Tätigkeiten der Hebammen ausschlaggebend für den Arbeitsfokus der Hebammen. Leistungen, die weniger einbringen werden dementsprechend weniger angeboten. Daraus resultiert, dass sich Hebammen oftmals Hebammen nur noch auf ein kleines Angebot fokussieren, anstatt das gesamte Spektrum anzubieten.  

So fallen viele Angebote für Geburtsvorbereitung von Anfang an schon mal weg, so dass das Angebot schon lange nicht mehr die Nachfrage erfüllt.

Auf der Seite der Eltern zeigt sich mehr und mehr dieses Bild:

Frau arbeitet so viel & lang es geht bevor sie in Mutterschutz geht, was dazu führt, dass mögliche Zeitfenster für einen Geburtsvorbereitungskurs vor Ort schon mal recht eng und knapp bemessen sind.

Ist dann noch ein Geschwisterkind zu betreuen, erweist sich diese als nächster Planungsfaktor: wohin mit dem Geschwisterlein während dieser Zeit, wo Mama (optimaler Weise) mit Papa gemeinsam unterwegs ist?

In großen Städten zeigt sich dann oft die Distanz zum Kursort als nächste Herausforderung: wenn der Kursort mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eben nicht innerhalb einer halben Stunde erreichbar ist, ist der Kursbesuch schon fast zum Scheitern verurteilt.

Eine Lösung muss her!

Tataaaaaaa: Wie wäre es mit einem Online-Geburtsvorbereitungskurs?
Keine unnötigen Fahrzeiten,

keine Staus und Parkplatzssuche,

immer dann verfügbar, wenn es die eigene Zeit zulässt

keine zusätzlichen Kosten für Auto& Verpflegung

Keine zusätzlichen Betreuungskosten fürs Geschwisterkind

Wer also mit den typischen Problemen zu kämpfen hat für sich einen passenden Geburtsvorbereitungskurs zu finden, ist mit einem Online-Kurs wunderbar versorgt.

Sofort starten und loslegen zu der Zeit und das beste: noch in der eigenen Wohlfühlumgebung neue Inhalte lernen macht doch am meisten Spaß, oder?

P.s. wer jetzt als Argument noch das Kennenlernen von anderen Frauen auf der Schippe hat, ist herzlich eingeladen in meine Facebook Gruppe: https://www.facebook.com/groups/LustaufGeburt/

Glaubst du auch, dass Geburt ein schmerzhafter Prozess ist, vor dem viele Frauen Angst haben?

Darf ich dir eine kleine Story erzählen?

Vor meiner ersten Schwangerschaft vor 8 Jahren habe ich das auch so gedacht! Ganz ehrlich – ich hatte immer das Gefühl, wenn ich ein Kind bekomme, ist mein Leben zu Ende.

Das sind nicht gerade die besten Voraussetzungen überhaupt die Bereitschaft zu haben für eine Schwangerschaft…

Aber irgendwann kam dann doch die Phase im Leben, der richtige Partner und der innere Wunsch nach einem gemeinsamen Kind.

Da steuert die Natur doch ganz schön in der Entscheidung mit. Eigentlich – wenn die NachwuchsHormone erwachen ist Mensch so ziemlich machtlos…

So lief ich dann auch relativ blind in das Abenteuer Schwangerschaft ein. Meinem Babyglück stand allerdings ein großes Ereignis im Weg: die Geburt.

Wie sollte, wie könnte ich diese „Hölle“ so unbeschadet wie möglich überstehen?

Durch meine gut 18jährige Karriere als Leistungssportlerin stand ich mehr als einmal vor Situationen & vor allem großen, wichtigen Wettkämpfen, durch die ich trotz wahnsinniger Nervosität durch musste… – nicht „irgendwie“, sondern gezielt, mit Erfolg!

Also ging ich her und habe mich mit den Mitteln auf die Geburt vorbereitet, die mir aus meiner Ausbildung, Erfahrung und letztendlich auch meiner Fantasie zur Verfügung standen.

Natürlich war ich geprägt von den ganzen Geschichten, die man als Frau seit man denken kann wahrnimmt: Geburt ist schmerzhaft und ein furchtbares Ereignis.

Auf die Idee gekommen, dass ich am Schmerz irgendetwas ändern, gar beeinflussen kann, bin ich leider nicht.
Für mich war es daher wichtig: wenn schon Schmerz, dann bitteschön möglichst kurz!

Mein Gefühl sagte mir: 4 Std sind für mich ok.

Natürlich habe ich mir dann gedacht: „hm… 2 Std. wären ja noch besser“, aber ich spürte förmlich, wie sich mein Körper dagegen gesträubt hat.

Dementsprechend hatte ich ein Bild verinnerlicht, in dem ich mich während der Geburt sah, wie ich die Geburt mit Schmerzen erlebe. Und so kam es auch!
Meine Geburt ging auf die Minute 4 Std. von der ersten bis zur letzten Wehe, wobei es gefühlt nur eine einzige Wehe war – es gab keine Pause, keine Möglichkeit zum Veratmen, keine Möglichkeit mal etwas auszuruhen – Nichts. 4 Std. volle Power hat mich mein Körper da durchgejagt.

Ich höre noch meinen Mann, wie er die Hebamme fragte, wie lange es noch dauern würde. Als die Hebamme dann meinte: „Haja, bei einer Erstgebärenden … das dauert noch.“ Wusste ich innerlich: „Oh nein, das dauert nicht mehr lange.“

Meine größte Angst war während der Geburt zu reißen oder gar einen Dammschnitt zu bekommen. So habe ich mich sehr darauf konzentriert, dass mein Damm heil bleibt, dennoch konnte ich das Baby nicht einfach so rauslassen – die Angst war spürbar und hielt mich zurück. Und dann kam es so, wie es kommen musste: ich hatte einen Scheidenriss. Na Bravo.

Was mich aber unheimlich fasziniert hatte, war die Tatsache, dass ich wirklich diese 4 Stunden bekommen habe!

Und nachdem ich diese Erkenntnis für mich gewonnen hatte und klar war, dass wir wieder Nachwuchs erwarten, habe ich mir gedacht: „Und jetzt schalte ich den Schmerz ab!“

Die Uhrzeit, wie lange es dauern würde, war mir ehrlich gesagt egal. Mein Fokus lag darauf KEINEN Schmerz zu haben. Gar nicht so einfach, denn wie fühlt es sich denn an, wenn alles gut ist??

Da hieß es für mich in die Trickkiste zu greifen. Aber es hat sich gelohnt: nach 3,5 Stunden in einem faszinierenden Geburtsfluss kam Sohn Nr. 2 spontan alleine bei uns zu Hause auf die Welt, weil ich in keinster Weise damit gerechnet habe, dass es so schnell geht. Die Hebamme kam dementsprechend zu spät, da sie auch nicht geglaubt hat (nachdem sie mich so entspannt am Telefon hörte), dass sich da heute noch was tut.

Aber kaum hatte ich den Hörer aufgelegt, kamen die Wehen bereits im regelmäßigen Abstand von 5 Minuten. Beide Männer – Mann und Sohn Nr. 1 haben mich in Ruhe gelassen, denn das wollte ich so. Ich wollte einfach meine Ruhe. Habe das Wasser in den Pool eingelassen und hatte ca. 1Std vor der Geburt das Bedürfnis ins warme Wasser zu gehen.

So habe ich unseren zweiten Sohn in aller Ruhe geboren – auch die Nachbarn (Reihenmittelhaus 5m Breite der 80er – also, wenn der Nachbar hustete konnte man deutlich teilhaben) haben nichts davon mitbekommen, denn es gab nichts zu tönen, nichts zu schreien. Ich musste selbst die beiden Männer rufen, dass „er“ schon da ist, weil sie nichts mitbekommen haben.

Für mich eine unglaubliche Erfahrung, wenn ich sie nicht selbst erlebt hätte.

Und deshalb: darf ich dir zeigen, wie auch du es innerhalb von 4 Wochen schaffen kannst, deine Ängste vor der Geburt abzulegen?

Komm gern in die Live-Webinare und hole dir wertvolle Übungen, die sofort Ängste & negative Gedanken reduzieren!

Schnelle Hilfe bei: Hyperemesis gravidarum die „übelste“ Form von Schwangerschaftsübelkeit

So sehr man sich wünscht schwanger zu sein, so gern hätte man diese Phase der Schwangerschaft hinter sich.

Im ersten Trimester der Schwangerschaft steht alles Kopf. Von Beginn an, am Tag der Konzeption – der Tag an dem das männliche Spermium mit der Eizelle verschmilzt und ein neues Leben entsteht, arbeitet der weibliche Körper auf Hochtouren, um die Umgebung für das neue werdende Leben herzurichten. Da wird ausgemistet, rausgeworfen, schön gemacht, hergerichtet, aufgehübscht, neu dekoriert und organisiert.

Diese Umstellung bedeutet für den Körper der Frau oftmals eine große Herausforderung. In den meisten Fällen ist dieses erste Trimester vielleicht nicht gerade sooo schön, aber machbar. In wenigen Fällen kann es aber sein, dass dieses erste Trimester zu einer sehr großen Belastungsprobe für Mutter und schließlich auch für das Kind wird.

Wenn die Nahrung nicht mehr behalten werden kann ist die Not groß. Der Körper wird geschwächt, das bisherige tägliche Business so groß wie die Berliner Mauer – unbewältigbar.

Woher diese extreme Form der Übelkeit kommt ist wissenschaftlich noch unklar. Unter den vielen Punkten die aufzählen, welche Schwangeren eher betroffen sind als andere steht auch der Punkt: „Schwangere, die unter einer starken psychischen Belastung stehen.“

Das kann ich bisher in meiner jahrelangen Praxiserfahrung als Coach für sanfte Geburtsvorbereitung nur bestätigen.

In den 1:1 Sitzungen, die – sofern möglich – in meinen Räumlichkeiten in Kressbronn am Bodensee stattfinden, eruiere ich unter anderem mittels Hypnose oder/und dem kinesiologischen Muskeltest, die Ursache dieser starken Übelkeit.

Diese finden nicht selten ihren Ursprung in einer tiefsitzenden Angst vor der Geburt. Teilweise sind diese Ängste über Generationen hinweg „weitervererbt“.

Im Volksmund wird schnell mal davon gesprochen, dass man bestimmte Krankheitsbilder „vererbt“ bekommen hat. Das Rheuma hatte schon der Großvater, das Herzleiden der Vater, der Hallux Valgus (Hammerzehe) kommt von der Familie Mütterlicherseits und so weiter.

All das sind physische Gegebenheiten, die wir ungefragt und direkt als „so ist es“ akzeptieren.

Vererbungen auf der geistig/seelischen Ebene dagegen sind eher skurriler Natur – nicht greifbar, oftmals auch nicht nachvollziehbar – weil: ich bin doch mein eigener Herr, mein eigener Geist und ich mache doch meine Erfahrungen in diesem Leben selbst. Ja, das sollte man meinen. Aber dem ist nicht so. Denn neben körperlichen „Erfahrungen“ in Form von Krankheiten, geben wir auch geistig/seelische Erfahrungen weiter. Tiefsitzende Traumata werden ebenso an unsere Kinder weitergegeben, wie körperliche Veränderungen.

So kann diese schwere Schwangerschaftsübelkeit durchaus von traumatischen Ereignissen herrühren, die von der Schwangeren selbst oder innerhalb der Familie mit dem Bezug zur Geburt erlebt wurden und jetzt durch die Schwangerschaft zum Vorschein kommen.

Aber auch hier – genauso wie in der körperlichen Medizin –kann man auf der geistig/seelischen Ebene für Linderung sorgen. So habe ich mittels Hypnose bereits sehr vielen Frauen durch diese schwere Phase hindurch helfen können. Die Erfolgsquote liegt hier deutlich über 80%.

Je nach Schwere des Falles ist hier mit 1 bis max. 3 Sitzungen zu rechnen.

Einen weiteren positiven Effekt der Hypnose: da der Schwangeren durch diese Linderung eine überproportional hohe Entspannung zuteil wird, die sich wunderbar auf den weiteren Verlauf der Schwangerschaft und vor allem in der Beziehung zu ihrem Kind auswirkt.

Der Hebel der sich anschließend in einer sanften Geburt zeigt, ist – je früher damit begonnen wird – desto größer. Deshalb – sollten Sie selbst unter einer Schwangerschaftsübelkeit leiden, vereinbaren Sie einen Termin mit mir. Je früher, desto besser stellen Sie ihre Weichen für eine weitere angenehme, entspannte Schwangerschaft und eine sanfte & natürliche Geburt.