Schnelle Hilfe bei: Hyperemesis gravidarum die „übelste“ Form von Schwangerschaftsübelkeit

So sehr man sich wünscht schwanger zu sein, so gern hätte man diese Phase der Schwangerschaft hinter sich.

Im ersten Trimester der Schwangerschaft steht alles Kopf. Von Beginn an, am Tag der Konzeption – der Tag an dem das männliche Spermium mit der Eizelle verschmilzt und ein neues Leben entsteht, arbeitet der weibliche Körper auf Hochtouren, um die Umgebung für das neue werdende Leben herzurichten. Da wird ausgemistet, rausgeworfen, schön gemacht, hergerichtet, aufgehübscht, neu dekoriert und organisiert.

Diese Umstellung bedeutet für den Körper der Frau oftmals eine große Herausforderung. In den meisten Fällen ist dieses erste Trimester vielleicht nicht gerade sooo schön, aber machbar. In wenigen Fällen kann es aber sein, dass dieses erste Trimester zu einer sehr großen Belastungsprobe für Mutter und schließlich auch für das Kind wird.

Wenn die Nahrung nicht mehr behalten werden kann ist die Not groß. Der Körper wird geschwächt, das bisherige tägliche Business so groß wie die Berliner Mauer – unbewältigbar.

Woher diese extreme Form der Übelkeit kommt ist wissenschaftlich noch unklar. Unter den vielen Punkten die aufzählen, welche Schwangeren eher betroffen sind als andere steht auch der Punkt: „Schwangere, die unter einer starken psychischen Belastung stehen.“

Das kann ich bisher in meiner jahrelangen Praxiserfahrung als Coach für sanfte Geburtsvorbereitung nur bestätigen.

In den 1:1 Sitzungen, die – sofern möglich – in meinen Räumlichkeiten in Kressbronn am Bodensee stattfinden, eruiere ich unter anderem mittels Hypnose oder/und dem kinesiologischen Muskeltest, die Ursache dieser starken Übelkeit.

Diese finden nicht selten ihren Ursprung in einer tiefsitzenden Angst vor der Geburt. Teilweise sind diese Ängste über Generationen hinweg „weitervererbt“.

Im Volksmund wird schnell mal davon gesprochen, dass man bestimmte Krankheitsbilder „vererbt“ bekommen hat. Das Rheuma hatte schon der Großvater, das Herzleiden der Vater, der Hallux Valgus (Hammerzehe) kommt von der Familie Mütterlicherseits und so weiter.

All das sind physische Gegebenheiten, die wir ungefragt und direkt als „so ist es“ akzeptieren.

Vererbungen auf der geistig/seelischen Ebene dagegen sind eher skurriler Natur – nicht greifbar, oftmals auch nicht nachvollziehbar – weil: ich bin doch mein eigener Herr, mein eigener Geist und ich mache doch meine Erfahrungen in diesem Leben selbst. Ja, das sollte man meinen. Aber dem ist nicht so. Denn neben körperlichen „Erfahrungen“ in Form von Krankheiten, geben wir auch geistig/seelische Erfahrungen weiter. Tiefsitzende Traumata werden ebenso an unsere Kinder weitergegeben, wie körperliche Veränderungen.

So kann diese schwere Schwangerschaftsübelkeit durchaus von traumatischen Ereignissen herrühren, die von der Schwangeren selbst oder innerhalb der Familie mit dem Bezug zur Geburt erlebt wurden und jetzt durch die Schwangerschaft zum Vorschein kommen.

Aber auch hier – genauso wie in der körperlichen Medizin –kann man auf der geistig/seelischen Ebene für Linderung sorgen. So habe ich mittels Hypnose bereits sehr vielen Frauen durch diese schwere Phase hindurch helfen können. Die Erfolgsquote liegt hier deutlich über 80%.

Je nach Schwere des Falles ist hier mit 1 bis max. 3 Sitzungen zu rechnen.

Einen weiteren positiven Effekt der Hypnose: da der Schwangeren durch diese Linderung eine überproportional hohe Entspannung zuteil wird, die sich wunderbar auf den weiteren Verlauf der Schwangerschaft und vor allem in der Beziehung zu ihrem Kind auswirkt.

Der Hebel der sich anschließend in einer sanften Geburt zeigt, ist – je früher damit begonnen wird – desto größer. Deshalb – sollten Sie selbst unter einer Schwangerschaftsübelkeit leiden, vereinbaren Sie einen Termin mit mir. Je früher, desto besser stellen Sie ihre Weichen für eine weitere angenehme, entspannte Schwangerschaft und eine sanfte & natürliche Geburt.

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